Jugendhauses Hahnebaum

Das Jugendhaus in Passeier

Team

Jugendbüro Passeier

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Wer wir sind

Das Jugendbüro Passeier (JuBPa) ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Südtiroler Jugenddienste. Das Jugendbüro Passeier ist eine anerkannte Fachstelle für Jugendkulturarbeit und Anlaufstelle für Ehrenamtliche und Multiplikatoren/innen, die in der Kinder- und Jugendarbeit tätig sind. Zudem unterstützt es die Gemeindeverwaltungen im Einzugsgebiet in allen Belangen der Jugendarbeit. Das Jugendbüro ist aber auch Anlaufstelle für die Jugendlichen selbst. Es steht allen zur Seite, die im Kinder- und Jugendbereich etwas auf die Beine stellen wollen. Weiters fördert und unterstützt das Jugendbüro all jene, die sich in die Kinder- und Jugendarbeit einbringen. Dabei fühlt es sich der gesamten Bandbreite von Kinder- und Jugendarbeit verpflichtet:

  • Verbandliche Jugendarbeit (Jugendverbände, Kinder- und Jugendorganisationen)
  • Offene Jugendarbeit (Jugendräume, Jugendtreffs, Jugendzentren)
  • Projektarbeit

 

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Was wir tun

Zu den wesentlichen Aufgaben des Jugendbüros Passeier (JubPa) gehören:

  • Motivation, Förderung, Beratung, Unterstützung und Begleitung der ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen
  • Förderung von Netzwerken auf Orts- und Bezirksebene
  • Weiterbildungsangebote für ehrenamtliche Mitarbeiter/innen
  • Informations-, Vermittlungs- und Verleihdienste
  • Erstberatung
  • Modell- und Projektarbeit
  • Kontakte
  • Führung des Jugendhauses Hahnebaum in Zusammenarbeit mit Südtirols Katholische Jugend (SKJ)

 

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Was wir bewirken

Das Jugendbüro Passeier (JubPa) – wie auch die anderen 19 Jugenddienste des Landes Südtirol bewirken, dass in den Gemeinden Südtirols Kinder- und Jugendarbeit gemacht wird. Durch die unterstützende Arbeitsweise wird Organisationen, Vereinen, Gruppen und auch Einzelnen Hilfe zur Selbsthilfe geboten. Das Jugendbüro setzt sich mit jugendrelevanten Fragen auseinander und bringt diese auch öffentlich vor. Die Arbeit des Jugendbüros soll dazu beitragen, dass die notwendigen Strukturen (Jugendräume, Jugendtreffs) für die Kinder- und Jugendarbeit geschaffen und jene, die bereits vorhanden sind, sinnvoll genutzt werden. Diese gesamte Bandbreite führt dazu, dass sich das Jugendbüro Passeier zu einer Kompetenzstelle in Sachen Kinder- und Jugendarbeit entwickelt hat.

 

 

Zielgruppen, Träger & Partner

Zu den Zielgruppen der Jugenddienste gehören in erster Linie die ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen der Kinder- und Jugendarbeit. Die Träger des Jugendbüros sind die Gemeinden St. Leonhard und Moos in Passeier.

Jugenddienste haben und brauchen auch viele Partner die Inputs geben, bei der Umsetzung des Programms mithelfen und gemeinsame Richtlinien und Ziele festlegen. Dazu wurde im Jahr 2009 das „Netzwerk Jugendarbeit Passeier“ ins Leben gerufen. Zum Netzwerk können Vereine und Institutionen des Tales kostenlos beitreten, welche Jugendarbeit betreiben. Eine Mitgliedschaft ist mit Rechten und Pflichten verbunden. Die Netzwerkpartner treffen sich beim zweijährlich stattfindenden Jugendforum (JUFO).

 

Struktur, Aufbau und Finanzen

Jugenddienste sind Vereine, die größtenteils in das Landesverzeichnis der ehrenamtlich tätigen Organisationen eingetragen sind. Basis der Jugenddienste ist die Vollversammlung, bestehend aus Vertreter/innen der Gemeinden und den weiteren Mitgliedern. Diese wählt den Vorstand, genehmigt das Jahresprogramm sowie die Bilanz und definiert die grundsätzliche Ausrichtung. Geführt und nach außen vertreten wird der Jugenddienst von dem/der Vorsitzenden. Jugenddienste haben hauptamtliche Mitarbeiter/innen, die mit der konkreten Umsetzung des Programms beauftragt sind.

50 % der ordentlichen Finanzierung erfolgt über Beiträge vom Amt für Jugendarbeit und die restlichen 50 % werden von den Gemeinden St. Leonhard und Moos in Passeier aufgebracht.

Unterstützt wird das Jubpa außerdem von der Raiffeisenkasse Passeier und den Energie- und Umweltbetrieben Moos.

 

 www.jugendbuero.it